Ein Lied für Sven Giegold

Am letzten Donnerstag schlich ich für etwa 20 Minuten auf dem U-Bahnhof und Zwischendeck am „Kottbusser Tor“ umher, immer argwöhnisch beäugt von den zahllosen Ordnungshütern. Eine Personenkontrolle traf, in diesem Fall leider, nur die Anderen. Schade, schade , schade – Ich wäre so gern befragt worden.

Warum ich hier stehe:
„Tja, ich warte auf einem Mann, der mir eine Mönchskutte übergibt. Damit gedenke ich morgen vor einem Europaabgeordneten und einem Sparkassendirektor Schlagzeilen der „Financial Times“ als so ne Art  gregorianischen Gesang darzubieten.“

Das hätte vielleicht zu einer Sicherheitsverwahrung mit Drogentest geführt, wäre aber die reine Wahrheit gewesen. Ob es Sven G. und Josef K. übrigens gefallen hat? – Ach, das habe ich doch glatt zu fragen vergessen.

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